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Ökumene: Orthodoxe Kreuzverehrung im Stift Heiligenkreuz

27. März 2025 in Spirituelles, keine Lesermeinung
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Pilgerfahrt der Rumänisch-orthodoxen Kirche am "Sonntag der Kreuzverehrung" in das Zisterzienserstift im Wienerwald


Wien (kath.net/KAP) Rumänisch-orthodoxe Wallfahrer aus ganz Ostösterreich sind am Sonntag (23. März) ins Wienerwaldstift Heiligenkreuz gekommen, um in der Stiftskirche die Kreuzreliquie zu verehren. Der dritte Fastensonntag wird in der Orthodoxie als "Sonntag der Kreuzverehrung" begangen. Die rumänische Pilgerfahrt nach Heiligenkreuz am "Sonntag der Kreuzverehrung" hat bereits Tradition. Die Gläubigen feierten am Sonntagnachmittag in der Stiftskirche eine feierliche Liturgie mit Gebeten und Gesängen. Der rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Nicolae Dura stand der Feier vor und hob in diesem Zusammenhang auch die ökumenische Verbundenheit mit dem Zisterzienserstift hervor.


Immer wieder ist das Stift Heiligenkreuz Ziel orthodoxer Gläubiger, die die Kreuzreliquie verehren. Auch im kommenden Jahr wird es wieder am dritten Fastensonntag eine rumänisch-orthodoxe Pilgerfahrt nach Heiligenkreuz geben, wie Bischofsvikar Dura gegenüber Kathpress ankündigte.

Sonntagvormittag war die Kreuzreliquie noch - leihweise - in der griechisch-orthodoxen Dreifaltigkeitskathedrale in Wien, wo sie von den Gläubigen nach der Göttlichen Liturgie verehrt werden konnte.

Im Jahre 1182 brachte Herzog Leopold V. - "der Tugendhafte" - aus Jerusalem ein handgroßes Stück des heiligen Kreuzes mit. 1188 vermachte er diese Reliquie dem Kloster Heiligenkreuz. Diese Reliquie ist bis heute erhalten und spielt in der ökumenischen Verbundenheit zwischen dem Kloster und der Orthodoxen Kirche in Österreich eine wichtige Rolle.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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