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| ![]() US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationenvor 2 Tagen in Prolife, 2 Lesermeinungen Der Vertreter der USA bei den Vereinten Nationen hat ein ‚Recht auf Abtreibung‘ und die Gender-Ideologie bei der Konferenz der UN-Frauenrechtskommission abgelehnt. New York (kath.net/LifeNews/jg) Das Treffen fand dreißig Jahre nach der vierten Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 statt. Damals verabschiedeten die Delegierten eine Erklärung und Handlungsprogramm, angeblich mit dem Ziel, die Gleichstellung der Frau zu erreichen. Hillary Clinton, damals First Lady der USA, gab die Parole aus: „Menschenrechte sind Frauenrechte und Frauenrechte sind Menschenrechte“. Seither wird diskutiert, was genau mit der Forderung gemeint ist, schreibt Grace Melton von der konservativen Heritage Foundation. Die Konferenz in Peking ergab eine progressive Wunschliste, Abtreibung war aber im Abschlussdokument nicht enthalten. Der Kampf endete 1995 aber nicht. Jedes folgende Treffen der Frauenrechtskommission hat erneut eine Debatte über so genannte „sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte“ – ein linker Sammelbegriff, der auch Abtreibung umfasst – mit sich gebracht. So war es auch bei diesem Treffen, schreibt Melton. Schon in seiner Eröffnungsansprache behauptete UN-Generalsekretär António Guterres, dass Frauenrechte in Bedrängnis seien. Er warnte die Delegierten vor der „Rückkehr des Gifts des Patriarchats“, weil „reproduktive Rechte“ in Gefahr seien. Die „Vision“ der Konferenz von Peking sei „außer Reichweite“, beklagte Guterres, da „diskriminierende soziale Normen in allen sozialen Institutionen – dem Staat, dem Markt, der Religion, der Gesellschaft und der Familie – immer noch tief verankert seien.“ Der „Gegenwind gegen soziale und reproduktive Gesundheit und Rechte“ stelle langjährige globale Abkommen in Frage und missachte etabliertes Wissen, welches „die Gesundheit und das Wohlergehen von Frauen und Mädchen“ sicherstelle, bedauerte der UN-Generalsekretär. Das Narrativ von „Gegenwind“ und „Rücknahme“ bezüglich Frauenrechten sei ein Dauerton in der Konferenz der Frauenrechtskommission gewesen. Damit seien grundsätzlich alle gemeint, welche die Positionen der „sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte“, Abtreibung und Gender-Ideologie nicht übernehme. Lebens- und Familienschutzorganisationen seien seit Jahren im Visier der Feministinnen, schreibt Melton. In diesem Jahr sei jedoch die US-Regierung unter Donald Trump zum schlimmsten „Gegner von Frauenrechten“ erklärt worden. Unter der Regierung von Präsident Biden seien die USA gemeinsam mit der Europäischen Union, der UN-Bürokratie und feministischen Gruppen für die Verbreitung von Abtreibung und Gender-Ideologie eingetreten. Obwohl Elise Stefanik noch nicht als UN-Botschafterin bestätigt worden sei, sei die US-Delegation klar für den Lebensschutz und gegen die Gender-Ideologie aufgetreten, betont Melton. Die USA würden „radikale Ideologien, welche Frauen durch Männer an Orten und bei Chancen ersetzen wollen, die für Frauen eingerichtet wurden, nicht mehr unterstützen“, sagte der Vertreter der USA – eine klare Zurückweisung der von der Regierung Biden unterstützen Gender-Ideologie. Die USA werden die „ungesunde und extremistische Gender-Ideologie“ bekämpfen, heißt es in der Stellungnahme des US-Vertreters weiter. Durch den Wiedereintritt in die Genfer Konsens-Deklaration hätten sich die USA zu ihrem Einsatz für die Frauengesundheit, den Schutz des Lebens in alle Phasen und die Verteidigung der Familie als grundlegender Einheit der Gesellschaft bekannt, betonte er.
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