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Messbesuche in den USA wieder auf dem Niveau von vor der Pandemie15. Februar 2025 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Derzeit besuchen wieder 24 Prozent der Katholiken jeden Sonntag die Messe. Während der Pandemie war der Wert zeitweise auf unter zehn Prozent abgesunken.
Washington D.C. (kath.net/Aleteia/jg)
In den USA haben die Messbesuche wieder das Niveau der Zeit vor der Covid-19-Pandemie erreicht. Dies geht aus einem Bericht des Center for Applied Research in the Apostolate (CARA, dt. „Zentrum für angewandte Apostolatsforschung“) hervor. Die von den Diözesen jeweils im Oktober übermittelten Daten zeigen, dass der Anteil der Messbesucher wieder so hoch ist wie 2019, dem Jahr vor Beginn der Pandemie.
In diesem Jahr gingen 24,4 Prozent der US-Katholiken jeden Sonntag zur Messe. Dieser Wert fiel während der Pandemie deutlich ab. Von Beginn der Lockdowns im März 2020 bis zu deren Ende 2023 betrug der Anteil der Messbesucher im Durchschnitt 15 Prozent. Während der ersten Phase der Pandemie war sogar unter zehn Prozent gefallen. 
Seit 2023 steigt der Anteil der Messbesucher unter den Katholiken wieder. 2024 wurde wieder die Marke von 24 Prozent erreicht. Das ist laut einer Gallup-Umfrage um einen Prozentpunkt mehr als im Jahr davor.
Die Teilnahme an den Weihnachtsmessen war 2024 das erste Mal wieder auf dem Niveau von 2019. Die Messen zu Ostern und Aschermittwoch waren bereits 2023 wieder auf dem Niveau vor Covid. CARA wird die Entwicklung 2025 ebenfalls beobachten, um zu sehen, ob der Trend anhält.
Die nationale Entwicklung entspricht den Daten der Diözese Arlington im US-Bundesstaat Virginia. Der Anteil der regelmäßigen Messbesucher ist von 27 Prozent im Jahr 2023 auf 28,8 Prozent im Jahr darauf gestiegen. Bischof Michael Burbidge bedankte sich in einem Interview bei den Gläubigen für den Anstieg und stellte fest, dass dieser unerwartet war. Nicht nur die Zählung im Oktober zeige eine Zunahme der Messbesucher, er könne dies in jeder Kirche feststellen, die er besuche, sagte Burbidge.
Gleichzeitig müsse man demütig zur Kenntnis nehmen, dass siebzig Prozent der Katholiken nicht regelmäßig die Messe besuchen. Das bedeute, um es mit den Worten von Papst Franziskus zu sagen, „missionarische Jünger“ zu werden, die nach außen gehen, einladen und evangelisieren, sagte Bischof Burbidge.
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Lesermeinungen | Dominus vobiscum 16. Februar 2025 | | | @Johannes14,6 Tut mir leid aber dem liegt ein Missverständnis zugrunde. Das Problem ist der mangelnde Glaube, nicht der mangelnde Begrüßungsdienst. In einer Gemeinde in welcher der Glaube wirklich gelebt wird entsteht eine willkommensatmosspähre von allein. Währen ein Grüßaugust in einer toten Gemeinde niemand zum bleiben bringt. |  0
| | | modernchrist 16. Februar 2025 | | | @johannes 14,6 Es gibt auch hier bei uns Pfarreien, die einen Begrüßungsdienst haben; das muss nicht bei jeder Messe sein, wird aber oft gerne angenommen. Wichtiger finde ich den freundlichen Umgang n a c h der Messe: Ansprechen und Loben von Kindern, Komplimente über das schöne Kleidchen, Ansprechen von neuen Gesichtern (wohnen Sie hier in unserer Pfarrei?); Plaudern n i c h t nur mit denen, die man schon jahrelang kennt; vor allem Ansprechen von einzeln stehenden Personen. Es gibt - und das ist wirklich traurig - Leute, die jahrelang in eine Kirche gehen und dennoch berichten, noch niemals angesprochen worden zu sein! Auch das Austeilen von Infos, Gebetsblättchen oder anderen, zum Thema des Sonntags passenden give-aways ist sinnvoll. Manche haben ein sog. Kirchencafe, wo es zeitlich und räumlich passt. Vieles gäbe es. Nehmen wir uns die US-Katholiken zum Vorbild! Auch in punkto Lebensschutz! 100 000 heuer in Washington beim Marsch, das wären 20 000 in München am 3.Mai! |  1
| | | Johannes14,6 15. Februar 2025 | | | Die Anzahl der Messbesucher ist erstaunlich Kann es ein, dass in den USA auch die Katholiken etwas praktizieren, was bei uns vor allem wohl Freikirchler pflegen - ein Empfangs-Team, Menschen, die neu Hinzugekommene ansprechen und willkommen heißen, ein freundliches Miteinander auch nach dem Gottesdienst ? |  0
| | | Walahfrid Strabo 15. Februar 2025 | |  |
"Gleichzeitig müsse man demütig zur Kenntnis nehmen, dass siebzig Prozent der Katholiken nicht regelmäßig die Messe besuchen. Das bedeute, um es mit den Worten von Papst Franziskus zu sagen, „missionarische Jünger“ zu werden, die nach außen gehen, einladen und evangelisieren, sagte Bischof Burbidge."
Bei uns in D sind es 95%. Doch bei unseren Bischöfen sorgt das höchstens für ein Schulterzucken. Es gibt so viele andere Dinge, um die man sich kümmern muss: Wahlempfehlungen aussprechen, Klima schützen,.... |  1
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