Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  2. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  3. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  4. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  5. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  6. 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
  7. Lambrecht fordert: Lebensschutz in der neuen Koalition verbessern, trotz anderslautender SPD-Wünsche
  8. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  9. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  10. Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
  11. Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
  12. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  13. Trauriger Rekord: Fast 10.000 Euthanasietote in den Niederlanden im Jahr 2024
  14. ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
  15. Lourdes verhüllt Mosaike des mutmaßlichen Missbrauchstäters Pater Marko Rupnik

Berlin: Fastenbrechen mit ‚Allahu akbar‘-Rufen vor evangelischer Kirche

24. März 2025 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Bezirksbürgermeisterin bezeichnete die Veranstaltung in Berlin-Mitte als ‚Zeichen gegen den Rechtsruck‘.


Berlin (kath.net/jg)
Die Stadt Berlin veranstaltete am 19. März ein gemeinsames Fastenbrechen mit lokalen Initiativen auf dem Leopoldplatz im Ortsteil Wedding. Dabei versammelten sich hunderte Muslime auf dem Platz. Nach einigen Redebeiträgen erscholl der Ruf „Allahu akbar“ („Gott ist groß“) über den Platz – direkt vor der evangelischen Nazarethkirche, berichtet NiUS.de.


Die Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte lobte die Menschen aus 160 Nationen, die hier zusammenleben. Das öffentliche Fastenbrechen bezeichnete sie als „Zeichen gegen den Rechtsruck“.

Der Leopoldplatz ist laut Bericht von NiUS von Kriminalität geprägt. Es gibt eine offene Drogenszene, immer wieder kommt es zu Straftaten. Die Stadtverwaltung hat erst vor kurzem bekannt gegeben, dass die Polizei anlasslose Kontrollen, zum Beispiel auf Messer, durchführen kann.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 25. März 2025 
 

Unsere Weihnachtsmärkte

werden gesichert wie Fort Knox, trotzdem trauen sich viele schon nicht mehr hin...
und dann feiert man Weihnachten und Fastenbrechen mit den Verantwortlichen?
Nein danke!


5
 
 Johannes14,6 25. März 2025 
 

Bitte um Aufklärung ! Geste des Fussball - National - Spielers ?

@Lakota: "mit genau den gleichen "Allahu akbar" Rufen schneiden Muslime Christen die Kehle durch - und in Berlin werden sie noch gefeiert"

Bei Ihren Worten muss ich an das Foto eines Spielers der deutschen Nationalmannschaft, RÜDIGER, denken, der vor einigen Tagen offenbar zum wiederholten Male mit einer als islamistisch zu deutenden Geste provoziert.
Dieses Mal scheint er "KÖPFEN" anzudrohen, verbunden mit einem furchterregend irren Blick. Die auslösende Situation ist mir nicht bekannt, aber mir würde nichts einfallen, was so eine mörderische Geste rechtfertigen könnte!
Birgit Kelle sagte mal, die Messerangriffe gerade auf den Hals sollten an das Schächten von Tieren erinnern und seien Ausdruck der Verachtung.

Wenn jemand mit diesem Aggressionspotential trotzdem IN DER NATIONALMANNSCHAFT WEITER SPIELEN DARF, ist es m.E. EIN SKANDAL!


6
 
 Bruder Konrad 25. März 2025 
 

@MarkusFroehle: Ich kann es drehen und wenden wie ich will – Teil 1

...im Gegensatz zu Ihnen finde ich keine Spitzfindigkeiten in den einschlägigen Textstellen aus der Bibel, dem 2. Vatkanischen Konzil und dem Koran.

Wenn beispielsweise im Koran steht,dass Gott keinen Sohn hat und eine solche Behauptung die schlimmste Sünde darstellt, so ist das für mich gleichermaßen eindeutig wie die Bibelstelle 1 Joh 4,1 ff „Jeder Geist, der Jesus Christus bekennt als im Fleisch gekommen, ist aus Gott und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists…“

Oder wenn im Koran nachlesbar ist, dass die Christen unter dem Einfluss Satans die Bibel gefälscht hätten oder kein Muslim sich Ungläubige zu Freunden wählen sollte, ist das für mich genauso klar, wie wenn nach Lumen gentium „jene Menschen nicht gerettet werden können, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwenigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten“ usw…..


3
 
 Bruder Konrad 25. März 2025 
 

@MarkusFroehle: Ich kann es drehen und wenden wie ich will – Teil 2

Islam und christliche Botschaft sind nicht in einer Kultur miteinander vereinbar. Zumal der Islam den Anspruch hat nicht beherrscht zu werden, sondern zu herrschen (Erdogan) – wie wir auch bei einem Blick in islamische Staaten bestätigt finden können.

Übrigens:
Ich kenne prächtige Menschen unter den Anhängern des Islam, habe die Türkei bereist, auf Einladung an einer muslimischen Hochzeit in Istanbul teilgenommen ….


5
 
 lamwool 25. März 2025 
 

Wann merkt man...?

@lakota, Recht haben Sie und all das 'wir haben doch den gleichen ..' ist höchst gefährlich und total naiv! Man schaue nur in den Nahen Osten: niemand rund um Israel will wirklich (!!!) Frieden.


2
 
 MarkusFroehle 25. März 2025 
 

@ clavigo : / zur besseren Orientierung: wir feiern NUR Heilig Abend mit

unseren muslimischen Mietern. Und sonst grüßt man sich und lebt getrennt. Heilig Abend verbringen wir zusammen in gemütlicher Runde und wir thematisieren an diesem !!einzigen Tag im Jahr!‘das christliche Weihnachten nicht. Die restlichen 364 Tage verbringt unsre Familie alleine im Engen Kreis. Von daher wird weder Weihnachten noch Ostern verleugnet sondern ist an einem einzigen!! Tag für ein paar Stunden mit Gästen nicht Gesprächsthema! Wir erleben das übrigens ähnlich bei der Schwester meiner Frau (aus der kath. Kirche ausgetreten und seit Jahrzehnten ohne Religion) : wir verbringen Ostern ab Gründonnerstag bei ihr und da sprechen wir auch nicht mit ihr über Religion. Meine Frau und ich verzichten Karfreitag auf Fleisch und gehen in die Kirche während meine Schwägerin sich ihr Schnitzel an Karfreitag brät und beim Frühstück Wurst und Schinken auf ihr Brot legt. Das ist ihre Sache und wir müssen sie sicher nicht belehren. Ich hoffe ich konnte Ihnen etwas Licht ins Dunkel bringen!


0
 
 MarkusFroehle 25. März 2025 
 

@ clavigo - zur besseren Orientierung: wir feiern NUR Heilig Abend mit

unseren muslimischen Mietern. Und sonst grüßt man sich und lebt getrennt. Heilig Abend verbringen wir zusammen in gemütlicher Runde und wir thematisieren an diesem !!einzigen Tag im Jahr!‘das christliche Weihnachten nicht. Die restlichen 364 Tage verbringt unsre Familie alleine im Engen Kreis. Von daher wird weder Weihnachten noch Ostern verleugnet sondern ist an einem einzigen!! Tag für ein paar Stunden mit Gästen nicht Gesprächsthema! Wir erleben das übrigens ähnlich bei der Schwester meiner Frau (aus der kath. Kirche ausgetreten und seit Jahrzehnten ohne Religion) : wir verbringen Ostern ab Gründonnerstag bei ihr und da sprechen wir auch nicht mit ihr über Religion. Meine Frau und ich verzichten Karfreitag auf Fleisch und gehen in die Kirche während meine Schwägerin sich ihr Schnitzel an Karfreitag brät und beim Frühstück Wurst und Schinken auf ihr Brot legt. Das ist ihre Sache und wir müssen sie sicher nicht belehren. Ich hoffe ich konnte Ihnen etwas Licht ins Dunkel bringen!


0
 
 clavigo 25. März 2025 
 

@MarkusFroehle

...... Das Thema Religion ist für beide Parteien ausgeklammert und wird weder von uns noch von der jungen Familie thematisiert.....

Sie verleugnen zum Weihnachtsfest die Geburt Jesu Christi...?!?!

Was ist los mit Ihnen, wo leben Sie, an wen oder was glauben Sie....

Was bitte thematisieren Sie in der Passionswoche Karfreitag und Ostersamstag...

Ist Ihnen eigentlich klar, was Sie da sagen bzw. NICHT sagen???


5
 
 MarkusFroehle 25. März 2025 
 

@ lakota

Meinen Besuchern ist durchaus bewusst was Weihnachten bedeutet. Sie haben Kinder in der Schule, christliche Kollegen etc., leben schon viele Jahre in Deutschland und sind intelligent genug, das christliche Fest zu verstehen. Wenn die muslimische Gemeinde hier das Zuckerfest feiert, wissen die Teilnehmer im Normalfall auch ganz genau den Grund. Aber wer dort hingeht, möchte auch nicht die ganze Zeit über den Islam diskutieren sondern einfach nur etwas Zeit mit Menschen verbringen, die uns eingeladen haben. Mit unseren Kindern und Enkeln steht stets am 1. Weihnachtstag ein gemeinsamer Gottesdienst an um uns bewusst zu machen was Weihnachten ist. Ich bin von Kind auf erzogen und fast indoktriniert worden, daß nur der katholische Glaube der Wahre ist, das haben wir auch noch unseren Kinder mitgegeben. Erst durch unsere weltoffenen Enkel kam vorsichtige Akzeptanz und das Studieren anderer Religionen hinzu. Aber meine katholischen Wurzeln sind dabei nie in Gefahr geraten.


0
 
 lakota 25. März 2025 
 

@MarkusFroehle

Spitzfindigleiten??

Sie feiern Weihnachten mit Muslimen - vermeiden aber darüber zu sprechen, WAS Sie eigentlich feiern?
Die Geburt unseres Herrn Jesus Christus!

Ist das nicht eine Verleugnung des christlichen Glaubens?


5
 
 Johannes14,6 25. März 2025 
 

Wieder ein neuer Nickname ?

@MarkusFroehle


3
 
 MarkusFroehle 24. März 2025 
 

@ Bruder Konrad - über Spitzfindigkeiten wie die Ihrigen sind wir schon

seit einiger Zeit hier hinweg. Und ja, Sie mögen es kaum glauben, meine jungen Obermieter verbringen jedes Jahr Heilig Abend mit uns hier unten. Das Thema Religion ist für beide Parteien ausgeklammert und wird weder von uns noch von der jungen Familie thematisiert. Und stellen Sie sich vor, wir alten Menschen sind noch durchaus in der Lage, einen gemeinsamen Abend zu verbringen der nicht aus Ablehnung und Bekehrung besteht. Sie mögen es kaum fassen, wir sind bis jetzt trotz Kontakt mit Muslimen immer noch katholisch und nicht zum Islam zwangsweise konvertiert. Ist das nur die Ruhe vor dem Sturm? Gesegnete Nachtruhe.


1
 
 Bruder Konrad 24. März 2025 
 

@MarkusFroehle – Herzllichen Glückwunsch

Aus einer ganzen Reihe von –friedlichen aber auch gewaltsamen- gleichermaßen legitimen Verbreitungsstrategien im Islam erleben Sie anscheinend eine für einen Westeuropäer angenehmere Form.

Sicher werden die Muslime bei Ihnen mit den Christen die Geburt des Gottes Sohnes Jesu an Weihnachten und seine Auferstehung an Ostern feiern?
So wie die Christen mit ihnen im Ramadan die Herabkunft des Koran, als der nach islamischer Auffassung einzig wahren –im Gegensatz zur christlichen Bibel- unverfälschten Form von Gottes Wort.

Für die Muslime selbst birgt sie allerdings –ob ich will oder nicht- aus katholischer Sicht erhebliche Risiken für das ewige Seelenheil.


4
 
 Versusdeum 24. März 2025 
 

Buchstäblich grenzenlose Naivität? Oder doch Vorsatz?

Es gibt nur noch diese beiden Möglichkeiten.


5
 
 MarkusFroehle 24. März 2025 
 

@ SalvatoreMio

Blinde unter Blinden. Aber es gibt Blinde auf beiden Seiten des Lebens. Blinde die nicht merken wie die Kirche in ihrer Art nicht mehr von der breiten Masse angenommen wird, aber nichts sich ändern darf und Blinde dir sofort und um jeden Preis eine neue Kirche sehen wollen ohne zu prüfen ob das zum Erfolg führen wird. In meiner Gemeinde versuchen diejenigen die Überhand zu gewinnen, die blind vor Aktionismus täglich noch mehr Ideen für die Zukunft der Kirche einbringen. Noch scheitern sie am Pfarrer, dessen Pensionierung allerdings schon die Schatten voraus wirft. Der Nachfolger ist bekannt für seinen Modernismus und der Sympathie zum synodalen Weg und dem Aktionskreis Maria 2.0. Man darf gespannt sein was auf uns zukommt.


0
 
 MarkusFroehle 24. März 2025 
 

idioten und Fanatische Spinner gibt es in allen Religionen

Nur keine sind derart radikalisiert wie übereifrige Muslime. Daß es anders geht zeigt unsere kleine politische und kirchliche Gemeinde. Wir haben eine kleine muslimische Gemeinde mit kleiner Moschee, ohne Minarett und Ausrufer. So lange ich zurückdenken kann, feiern jedes Jahr hunderte Bürger in einem großen Zeit mit den Muslimen das Fastenbrechen. Ich war gesundheitlich bislang leider nie in der Position teilzunehmen aber meine Kinder und Enkelkinder waren seit Jahren dabei. Meine Enkelsöhne haben muslimische Freunde durch den Sport und wir haben als Obermieter eine junge muslimische Familie wohnen. Sobald wir da etwas Negatives bemerken, könnten sie ganz schnell ihre Sachen packen und gehen. Kündigungsschutz hin oder her. Fanatische Gläubige kenne ich jedoch in meiner katholischen Gemeinde. Sie sehen alles schlecht und es müssen alle bekehrt werden, die Heilige Messe heute wäre des Satans der uns alle von Gott trennen will. Das ist mir dann doch Zuviel.


2
 
 clavigo 24. März 2025 
 

Ein "Zeichen gegen Rechtsruck"....
geht's noch???
Terrorakte, Messerdelikte, importierter Judenhass,
Vergewaltigungen 10 p/Tag, Gruppenvergewaltigungen 2 p/Tag, 130 Gewaltdelikte p/Tag, Christenverfolgung... usw. usw.
all diese (importierte) Delikte werden mit "Allahu akbar" GEFEIERT.!?!....

ich bin desillusioniert

Jesus ist groß beschütze uns vor allen Übel (vor diesem übel)


7
 
 lakota 24. März 2025 
 

Mir wird schlecht wenn ich das lese.....

mit genau den gleichen "Allahu akbar" Rufen schneiden Muslime Christen die Kehle durch - und in Berlin werden sie noch gefeiert.
Herr erbarme Dich - Gelobt sei Jesus Christus!


12
 
 SalvatoreMio 24. März 2025 
 

Die augenärztlichen Fähigkeiten haben enorme Fortschritte gemacht!

Es gibt jedoch eine Blindheit, gegen die kein Kraut gewachsen ist - die geistige und geistliche Blindheit. Christus drückte es ganz einfach aus: "Wenn ein Blinder Blinde führt, fallen beide in die Grube". Mit welcher Art von Politikern ist unsere Hauptstadt "gesegnet"?


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Berliner Schule wollte Nicht-Muslime zum Ramada-Fastenbrechen verpflichten
  2. Vatikan bekräftigt zum Ramadan Gemeinsamkeiten mit Muslimen
  3. Erstmals in Berlin: Bezirksrathaus erhält Ramadan-Beleuchtung
  4. Moschee unter Salafismus-Verdacht zitiert Koranstelle mit Aufforderung zur Tötung Ungläubiger
  5. Progressive Imamin Ateş: Österreich ist ein ‚Hotspot für Islamisten‘ geworden
  6. Muhammad erstmals beliebtester Vorname in England und Wales
  7. ‚Mädelsabend in der Moschee‘: Seminarreihe für Mädchen und Frauen ab 13 zur Vorbereitung auf die Ehe
  8. Ideologie des politischen Islam ist zum Mainstream des Islam geworden
  9. Wiener Schuldirektor: ‚Mädchen tragen aus Angst Kopftuch’
  10. Deutsche Lehrer: Kopftuch bei Mädchen beeinträchtigt persönliche Entwicklung






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  2. EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
  3. Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  5. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  6. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  7. Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!
  8. ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
  9. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  10. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  11. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  12. Das Wunder des Karol Wojtyła
  13. „Habt keine Angst!“ – Christus macht wirklich frei!
  14. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  15. 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz